Extras für den besonderen Anlass

Krawatten & Co für Herren, sind Accessoires, die das besondere Outfit zusätzlich aufwerten. Die Krawatten, die Dir bei Shoppl.de präsentiert werden, kommen von hochkarätigen Labels wie Christian Berg und Olymp. Die Häuser entwickeln Modelle, die durch Tragekomfort und hochwertige Verarbeitung überzeugen. Die anspruchsvollen Materialien veredeln die Krawatten. Weiche Seide und auserlesene Baumwolle machen sie sehr leicht.

Wer das Extra für die Hochzeit oder Abendgala sucht, kommt mit den Fliegen und Kummerbünden auf seine Kosten. Sie sind als komplettes Set erhältlich und perfektionieren Anzüge auf besondere Weise. Damit Fliegen und Krawatten immer genau zum Outfit passen, werden sie in diversen Farben offeriert. Egal ob Rot, Grün, Blau, Gelb oder Schwarz – sie unterstreichen Deinen Typ und lassen keine Langeweile aufkommen.

Die Dos and Donts des Krawattentragens

An manchen Leuten scheint es spurlos vorüber zu gehen, aber auch Krawatten unterliegen Modetrends. Man glaubt es kaum, aber Großvaters 70er Jahre-Schlips von der CDU-Kommunalsitzung ist im Sommer nicht mehr so angesagt wie damals. Zu welchem Stil sollte man dieser Tage stattdessen lieber greifen? Wir haben die einschlägigen Blogs und Ratgeber durchforstet um Ihnen die Quintessenz dessen zu geben, welche Krawattenmode in diesem Jahr akzeptiert ist – und welche lieber im Schrank bleiben sollte.

Im Prinzip – und das wird viele beruhigen – muss man sich, was die Wahl der Krawatte geht deutlich weniger Gedanken machen, als beim restlichen Outfit. So gibt es einen ganz klassischen Look, der einfach immer funktioniert: einfarbige Krawatten. Ein einfaches Schwarz, Dunkelgrau oder ein kräftiges Marineblau sehen schick aus, lassen sich einfach kombinieren und unterstreichen die dezente Note eines klassischen Herrenanzugs. So schick diese Standardfarben aber auch sein mögen, ein bisschen langweilig sind sie schon. Wer mehr Mut beweisen will, der macht in dieser Saison nichts damit falsch, auch mal zu anderen Farben zu greifen: Vor allem Pastelltöne, gerne auch im Kontrast zu einem dunklen Anzug funktionieren sehr gut. Für die ausgelassene Party kann es auch mal eine pinke Krawatte sein.

Was Schnitt und Tragweise angeht, so bringt diese Saison ebenfalls die ein oder andere Neuerung mit sich. Die alte Regel, dass die Unterseite der Krawatte um jeden Preis direkt an der Gürtelschnalle abschließen muss, gilt zum Beispiel nur noch bedingt. So ist es mittlerweile durchaus akzeptiert, eine etwa halbe Hand breite Lücke zwischen Gürtel und Krawatte zu lassen. Wem das unangenehm ist, der kann aber das gute Stück nach wie vor nach alter Regel tragen, nur ist es eben keine Pflicht mehr. Übrigens: Wesentlich größer als die besagte halbe Hand sollte der Abstand nicht sein – eine viel zu kurze Krawatte wirkt nach wie vor etwas lächerlich und sollte daher gemieden werden. Ebenfalls ein absolutes No-Go sind Krawattennadeln oder –klammern. Diese wirken angestaubt, spießig und erinnern auf schlimmstmögliche Art und Weise an die 90er Jahre.

Was den Schnitt angeht, so funktionieren in diesen Tagen schmal geschnittene Krawatten nach wie vor sehr gut – sie wirken dezent, unaufdringlich und versprühen dennoch ihren eigenen, lässigen Charme. Sehr breite und auffällige Krawatten machen hingegen einen schwerfälligen Eindruck. Auch der Krawattenknoten sollte dieser Tage lieber schmal gebunden sein, anstatt dick und knollenförmig. Dies macht einen verkrampften und unentspannten Eindruck im Meeting.

* Alle Preisangaben beziehen sich auf Informationen durch den jeweiligen Anbieter und können sich seit der letzten Aktualisierung erhöht haben. Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten – Angaben ohne Gewähr. Stand der Daten: 22.06.15 oder neuer.

Krawatten für Herren

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Extras für den besonderen Anlass

Krawatten & Co für Herren, sind Accessoires, die das besondere Outfit zusätzlich aufwerten. Die Krawatten, die Dir bei Shoppl.de präsentiert werden, kommen von hochkarätigen Labels wie Christian Berg und Olymp. Die Häuser entwickeln Modelle, die durch Tragekomfort und hochwertige Verarbeitung überzeugen. Die anspruchsvollen Materialien veredeln die Krawatten. Weiche Seide und auserlesene Baumwolle machen sie sehr leicht.

Wer das Extra für die Hochzeit oder Abendgala sucht, kommt mit den Fliegen und Kummerbünden auf seine Kosten. Sie sind als komplettes Set erhältlich und perfektionieren Anzüge auf besondere Weise. Damit Fliegen und Krawatten immer genau zum Outfit passen, werden sie in diversen Farben offeriert. Egal ob Rot, Grün, Blau, Gelb oder Schwarz – sie unterstreichen Deinen Typ und lassen keine Langeweile aufkommen.

Die Dos and Donts des Krawattentragens

An manchen Leuten scheint es spurlos vorüber zu gehen, aber auch Krawatten unterliegen Modetrends. Man glaubt es kaum, aber Großvaters 70er Jahre-Schlips von der CDU-Kommunalsitzung ist im Sommer nicht mehr so angesagt wie damals. Zu welchem Stil sollte man dieser Tage stattdessen lieber greifen? Wir haben die einschlägigen Blogs und Ratgeber durchforstet um Ihnen die Quintessenz dessen zu geben, welche Krawattenmode in diesem Jahr akzeptiert ist – und welche lieber im Schrank bleiben sollte.

Im Prinzip – und das wird viele beruhigen – muss man sich, was die Wahl der Krawatte geht deutlich weniger Gedanken machen, als beim restlichen Outfit. So gibt es einen ganz klassischen Look, der einfach immer funktioniert: einfarbige Krawatten. Ein einfaches Schwarz, Dunkelgrau oder ein kräftiges Marineblau sehen schick aus, lassen sich einfach kombinieren und unterstreichen die dezente Note eines klassischen Herrenanzugs. So schick diese Standardfarben aber auch sein mögen, ein bisschen langweilig sind sie schon. Wer mehr Mut beweisen will, der macht in dieser Saison nichts damit falsch, auch mal zu anderen Farben zu greifen: Vor allem Pastelltöne, gerne auch im Kontrast zu einem dunklen Anzug funktionieren sehr gut. Für die ausgelassene Party kann es auch mal eine pinke Krawatte sein.

Was Schnitt und Tragweise angeht, so bringt diese Saison ebenfalls die ein oder andere Neuerung mit sich. Die alte Regel, dass die Unterseite der Krawatte um jeden Preis direkt an der Gürtelschnalle abschließen muss, gilt zum Beispiel nur noch bedingt. So ist es mittlerweile durchaus akzeptiert, eine etwa halbe Hand breite Lücke zwischen Gürtel und Krawatte zu lassen. Wem das unangenehm ist, der kann aber das gute Stück nach wie vor nach alter Regel tragen, nur ist es eben keine Pflicht mehr. Übrigens: Wesentlich größer als die besagte halbe Hand sollte der Abstand nicht sein – eine viel zu kurze Krawatte wirkt nach wie vor etwas lächerlich und sollte daher gemieden werden. Ebenfalls ein absolutes No-Go sind Krawattennadeln oder –klammern. Diese wirken angestaubt, spießig und erinnern auf schlimmstmögliche Art und Weise an die 90er Jahre.

Was den Schnitt angeht, so funktionieren in diesen Tagen schmal geschnittene Krawatten nach wie vor sehr gut – sie wirken dezent, unaufdringlich und versprühen dennoch ihren eigenen, lässigen Charme. Sehr breite und auffällige Krawatten machen hingegen einen schwerfälligen Eindruck. Auch der Krawattenknoten sollte dieser Tage lieber schmal gebunden sein, anstatt dick und knollenförmig. Dies macht einen verkrampften und unentspannten Eindruck im Meeting.