Stilvoll zuhause, stilvoll am Pool – ein Loblied auf Adiletten

Selbst unter Sneakerfreunden genießen die sogenannten Adiletten – Badelatschen von Adidas, aber auch von Nike und Reebok – einen eher schlechten Ruf. Immer wieder hört man, dass sie prollmäßig oder Teil der typischen „Hartz IV-Kluft“ seien. Dabei gibt es für Zuhause, für die Freizeit und für das gepflegte Abhängen am Pool nichts Besseres als ein paar stilvoll-lässige Schlappen. Ein Loblied auf die guten alten Adiletten.

Wann genau war eigentlich der Zeitpunkt, an dem Adiletten von der breiten Masse als uncool gebrandmarkt wurden? Ab wann genau wurden sie offiziell verschmäht? Und vor allem: Warum genau verkaufen sich die Teile trotz all dem Hate noch immer wie geschnitten Brot? Irgendwie scheint es, als wäre Adiletten tragen wie Bildzeitung lesen: Die Verkäufe sind gewaltig und jeder kennt sie bestens. Aber wenn man nachfragt, will sie keiner gekauft haben. Die Scham überwiegt bei Adiletten offenbar noch immer den Nutzen.

Adiletten eignen sich zum Beispiel perfekt als Hausschuhe. Sie sorgen dafür, dass Markenfetischisten auch zuhause nicht auf ihre geliebte Label-Symbolik verzichten müssen. Die drei Streifen werden auch beim Bier auf dem Sofa konsequent gerockt und sind somit Teil des Alltagslebens. Adiletten sind die Urväter der Badelatschen und erfüllen im Freibad, am Strand oder am Pool diesen Zweck perfekt. Ihr robustes, widerstandsfähiges und wasserfestes Gummi-Material könnte kaum besser für spritzige Angelegenheiten geeignet sein und beweist dem restlichen Fußvolk: Scheiß auf eure No-Name Flip Flops – Adiletten FTW! Auch Haushaltsarbeiten, Putzen oder gepflegtes Abhängen im Garten funktioniert in bequemen Adiletten irgendwie immer ein Stück besser.

* Alle Preisangaben beziehen sich auf Informationen durch den jeweiligen Anbieter und können sich seit der letzten Aktualisierung erhöht haben. Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten – Angaben ohne Gewähr. Stand der Daten: 22.06.15 oder neuer.

Adiletten Adidas Badeschlappen für Herren

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Stilvoll zuhause, stilvoll am Pool – ein Loblied auf Adiletten

Selbst unter Sneakerfreunden genießen die sogenannten Adiletten – Badelatschen von Adidas, aber auch von Nike und Reebok – einen eher schlechten Ruf. Immer wieder hört man, dass sie prollmäßig oder Teil der typischen „Hartz IV-Kluft“ seien. Dabei gibt es für Zuhause, für die Freizeit und für das gepflegte Abhängen am Pool nichts Besseres als ein paar stilvoll-lässige Schlappen. Ein Loblied auf die guten alten Adiletten.

Wann genau war eigentlich der Zeitpunkt, an dem Adiletten von der breiten Masse als uncool gebrandmarkt wurden? Ab wann genau wurden sie offiziell verschmäht? Und vor allem: Warum genau verkaufen sich die Teile trotz all dem Hate noch immer wie geschnitten Brot? Irgendwie scheint es, als wäre Adiletten tragen wie Bildzeitung lesen: Die Verkäufe sind gewaltig und jeder kennt sie bestens. Aber wenn man nachfragt, will sie keiner gekauft haben. Die Scham überwiegt bei Adiletten offenbar noch immer den Nutzen.

Adiletten eignen sich zum Beispiel perfekt als Hausschuhe. Sie sorgen dafür, dass Markenfetischisten auch zuhause nicht auf ihre geliebte Label-Symbolik verzichten müssen. Die drei Streifen werden auch beim Bier auf dem Sofa konsequent gerockt und sind somit Teil des Alltagslebens. Adiletten sind die Urväter der Badelatschen und erfüllen im Freibad, am Strand oder am Pool diesen Zweck perfekt. Ihr robustes, widerstandsfähiges und wasserfestes Gummi-Material könnte kaum besser für spritzige Angelegenheiten geeignet sein und beweist dem restlichen Fußvolk: Scheiß auf eure No-Name Flip Flops – Adiletten FTW! Auch Haushaltsarbeiten, Putzen oder gepflegtes Abhängen im Garten funktioniert in bequemen Adiletten irgendwie immer ein Stück besser.