Der String-Tanga: zwischen Zeitlosigkeit und Outness

Hie kannst du jede Menge Strings online shoppen. Über Jahre hinweg schien es, als wäre der Tanga die unverzichtbare Unterwäsche für die Frau. Es ist noch nicht allzu lange her, dass Frau schief angesehen wurde, wenn sie zugab, KEINE Tangas zu tragen. Heute hat sich das etwas relativiert. Der Tanga ist heute schlicht und einfach eine Möglichkeit von vielen – nicht mehr und nicht weniger. Wie kaum eine andere Unterwäsche-Form ist seine Tragbarkeit von der Figur der Frau abhängig. Einfache Faustregel: Je schmaler die Hüften, desto schmaler kann auch die Unterwäsche ausfallen. Alle anderen sollten lieber auf Slip oder Panties setzen. Hinzu kommt das Problem der Sichtbarkeit. War es vor gut 10 Jahren salonfähig, anderen so deutlich wie möglich zu zeigen, dass man einen Tanga trägt, mag man es heute etwas dezenter. Heißt: Wer tief sitzende Hosen bevorzugt, sollte besser drauf achten, nicht zu viel vom blanken Hintern zu präsentieren, indem man den Tanga so weit wie möglich herausgucken lässt – wirkt leider nur billig und nicht wirklich sexy. Hinzu kommt: das Hochziehen der Seitenbänder ist nach wie vor strikt verboten. Das wird alleine daran deutlich, dass diese Tragweise nur von in den 80ern hängengebliebene Plastikbarbies a la Coco Austin praktiziert wird.

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Der String-Tanga: zwischen Zeitlosigkeit und Outness

Hie kannst du jede Menge Strings online shoppen. Über Jahre hinweg schien es, als wäre der Tanga die unverzichtbare Unterwäsche für die Frau. Es ist noch nicht allzu lange her, dass Frau schief angesehen wurde, wenn sie zugab, KEINE Tangas zu tragen. Heute hat sich das etwas relativiert. Der Tanga ist heute schlicht und einfach eine Möglichkeit von vielen – nicht mehr und nicht weniger. Wie kaum eine andere Unterwäsche-Form ist seine Tragbarkeit von der Figur der Frau abhängig. Einfache Faustregel: Je schmaler die Hüften, desto schmaler kann auch die Unterwäsche ausfallen. Alle anderen sollten lieber auf Slip oder Panties setzen. Hinzu kommt das Problem der Sichtbarkeit. War es vor gut 10 Jahren salonfähig, anderen so deutlich wie möglich zu zeigen, dass man einen Tanga trägt, mag man es heute etwas dezenter. Heißt: Wer tief sitzende Hosen bevorzugt, sollte besser drauf achten, nicht zu viel vom blanken Hintern zu präsentieren, indem man den Tanga so weit wie möglich herausgucken lässt – wirkt leider nur billig und nicht wirklich sexy. Hinzu kommt: das Hochziehen der Seitenbänder ist nach wie vor strikt verboten. Das wird alleine daran deutlich, dass diese Tragweise nur von in den 80ern hängengebliebene Plastikbarbies a la Coco Austin praktiziert wird.